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THINK PINK GREEN YELLOW BLUE ...

Dein Ausstieg aus dem
Gedankenkarussell.

Steht der Termin für die nächste Massage schon in deinem Kalender? Denn eine gute Massage entspannt nicht nur deinen Körper.

Sie lässt auch deine Gedanken ruhiger werden.

Ein unruhiger, gestresster Geist und viele Gedanken lassen auch deine Gefühle Achterbahn fahren. Wenn deine Gedanken gut, euphorisch und beglückend sind, mag sich das eine zeitlang auch so anfühlen.

Aber Runde um Runde ohne Pausen … 😳?

Wenn du ehrlich bist, oder wenn du anfängst deine mentale Kraft für dich zu nutzen wirst du beobachten, dass sich ganz schnell auch

schlechte Gedanken

einschleichen. Der Inhalt wechselt ganz automatisch und in Sekundenbruchteilen.

Zunächst lässt sich daran auch nicht viel ändern.
Im Gegenteil.

Das unablässige, vollkommen unkontrollierte Auf und Ab erzeugt immer schneller immer wieder neue Gedanken und Gefühle.

Das ist wahnsinnig anstrengend und raubt dir eine Menge Energie!

 

Bis deine mentalen und geistigen Übungen an Kraft gewinnen ist es deshalb wunderbar, wenn du immer auch deinen Körper mit ins Boot holst, um dich zu entspannen und um runter zu kommen. 

Um dich mit dir selbst zu verbinden und Kraft zu tanken.

Genau genommen war eine Massage der Grund dafür, weswegen ich jetzt hier sitze und dir diese Nachricht schreibe!

Denn der Einstieg in mein Leben als Therapeutin begann mit einem dreimonatigen Programm, das mich durch tägliche Massagen die Anatomie des menschlichen Körpers zuerst begreifen und dann verinnerlichen ließ.

Live und in Farbe, mal wurde ich massiert, dann habe ich massiert. Hmmm. Für mich war dieser Neustart damals

die finale Rettung.

Denn ich war vollkommen ausgepowert.
Seit zwei Jahren war ich damals schon mit meiner Tochter auf mich allein gestellt. Ihr Vater lebte seine sehr spezielle Berufung und war buchstäblich vom Tag ihrer Geburt an in der Welt unterwegs.

Während ich auf dem Zahnfleisch kroch.
Aber die körperlichen Strapazen waren nur das geringste Problem. Die wirkliche Hürde war es anzuerkennen, dass ein Lebensplan in die Brüche gegangen war.

Der Schmerz darüber verursachte ein riesengroßes Loch in meinem Herzen. Trautes Heim, glückliche Familie?

Nix da.

Die oben genannten drei Monate waren meine Rettung, mein Paradis. Von dort aus ging es schnurstracks für 3,5 Jahre (!) in die Yoga-Ausbildung.

Denn ganz schnell wurde klar, der Körper ist nur der Anfang.

 

Rundum glücklich kannst du nur sein, wenn das Geschnatter in deinem Kopf leiser wird. Wenn die Gedanken zu ihrem Ursprung zurück kehren.

Das ist die Definition von Yoga!

Wie du schon gesehen hast, ist es egal, ob die Gefühle gut oder schlecht sind.

Verglichen mit der Kraft, die ein ruhiger Geist besitzt, sind Gedanken und Gefühle immer flüchtige Gebilde.
Sie erzeugen immer Unruhe. Ziehen dich immer weg von deiner immensen Power.

Wenn du jetzt denkst: Aber ich fühle mich doch grossartig, wenn mein Geist die Flügel ausbreitet und ich von positiver Energie geflutet werde!

Dann erinnere dich bitte jetzt einmal ganz kurz an den Zustand, als du das letzte Mal ganz ganz ganz doll verliebt warst.
So schön es sich anfühlt, es ist auch wahnsinnig anstrengend.

Zumal dann, wenn der Stecker gezogen ist und die so genannte Realität wieder greift.

Good vibrations sind eine wunderbare Sache!

Aber sie selbst erzeugen keine Energie.
Sie leben von deiner Energie.
Du fütterst sie.

Du bekommst nicht wirklich etwas zurück.
Die Adresse ist einfach die falsche und der Ping-Pong-Effekt von einem Extrem zum anderen treibt das Ganze auf die Spitze.

Dieser ständige Wechsel führt zu tief sitzender Anspannung und Erschöpfung.

Mental, emotional und körperlich.

Ganz besonders zum Beginn der Wechseljahre verursachen die (körperlichen) Veränderungen schwindelerregende mentale Gedankenachterbahnen.

Das Gefühlschaos ist perfekt!
Erschöpfung und Müdigkeit sind dann nur noch nette Umschreibungen für einen Zustand, in dem du dich vollkommen platt und ausgeknockt fühlst.

Alles läuft wie in einem öden Schwarzweißfilm.
In Dauerschleife.

„Think pink“ würde helfen, funktioniert aber genau in diesen Momenten überhaupt gar nicht!
Du brauchst einen viel stärkeren inneren Schutzwall, um vor ängstlichen Gedanken und Weltuntergangsstimmung sicher zu sein. Genau der richtige Zeitpunkt also, um mit

wirkungsvolleren Techniken an den Start zu gehen!

Egal ob du eine neue Waschmaschine in Betrieb nimmst oder einen IKEA-Schrank zusammenbaust, eine Bedienungsanleitung ist überaus hilfreich. Eine einfache, plausible Beschreibung, mit der du sofort los legen kannst. Verfasst von Spezialisten, die sich perfekt auskennen.

Um dich in der Welt in deinem Kopf

zurecht zu finden, musst du dich auch erst einmal mit dem ABC der Funktionsweise deines Geistes vertraut machen. Denn mit dem Schleudergang zu starten, wenn die Wäsche noch verschmutzt ist, macht wirklich keinen Sinn!

Für einen klaren Kurs und bunte Bilder brauchst du einen freien Kopf. Hier geht’s lang!

Ich wünsche dir einen kunterbunten Tag!

LASS DICH GERNE INSPIRIEREN!

Im nächsten Artikel kommt Tipp Nr. 6.
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ZUM TIPP NR. 6