RASTAZÖPFIGE HIPSTER
Ursprünglich sollten sie dem Zweck dienen deine innere, dich von allen Mühen und Beschwerden befreiende Kraft zu erwecken.
Ob Yoga das kann?
Ob das wichtig ist?
Dazu werde ich dir gleich hier noch ein paar Tipps geben.
„Yoga üben bedeutet die Seele spüren“.
So hat mir das einmal eine Klientin bestätigt. Wenn du dich also müde und erschöpft fühlst und deine Matte ausrollst, um deinen Körper zu entlasten, empfehle ich dir:
1. MACH ES DIR LEICHT
Denn beschwerliche und mit zum Minus-Mund zusammen gekniffenen Lippen gemachte Übungen egal welcher Art, können niemals dazu führen, dass du dich wieder leichter fühlst.
Logisch.
Ganz zu schweigen auch davon, dass sich deine Gedanken beruhigen können und du Stille und Weite in deinem Innern erfährst – und das ist schließlich das
ZIEL DEINER ÜBUNGEN
Yogaübungen sollen dich geschmeidig machen und jeden deiner Schritte zu mehr Freiheit federleicht. Sie verdienen nur dann die Bezeichnung ‚Yoga“, wenn durch sie Ruhe und Kraft in dir pulsieren.
Übe deshalb Abläufe und Haltungen die du dir möglichst mit kompetenter Anleitung vertraut gemacht hast. Das gilt für jede Yogaübung, egal ob du dafür deinen Körper, deine Gedanken und Gefühle oder deinen Intellekt nutzt.
Auch wenn deine Nasenspitze nicht an deine Knie tippt oder dich in der Meditation heute exakt dieselben Gedanken martern wie gestern und am Tag davor, trau dich einfach diesen erstem Tipp zu beherzigen: Mach es dir leicht!
✔️ Denn niemand hat gesagt, du sollst es dir schwer machen!
Nicht beim Üben – und auch sonst nicht. 🙃
Yogahaltungen müssen sich immer an dich anpassen und nicht umgekehrt. Solange du deinen Körper (noch) beurteilst läufst du Gefahr, ihn zu puschen. Beurteilen = nicht lieben!
Viel leichter wird es, wenn du deinen Körper als dein Haus, oder noch besser als einen heiligen (!) Ort betrachtest. Denn im Yoga ist ganz klar, dass du nicht dein Körper bist, sondern dass du einen Körper hast.
✔️ Etwas das dir gehört, kannst du nicht sein!
Auch logisch UND eine enorm wichtige Erkenntnis, wenn du im yogischen Sinne frei sein willst. Wir sind schon mitten drin im Thema!
😇
Bleibt jetzt also die spannende und alles entscheidende Frage, wer oder was dein Körper-Zuhause bewohnt – und wofür! Das zu erfahren ist nicht nur der Dreh- und Angelpunkt von Yoga, es ist auch ein sicherer Weg, um ganz klar jeden Tag glücklich zu sein.
Sieh es doch mal so:
2. DEIN KÖRPER IST DEIN ZUHAUSE
Wenn du dein Herz für eine Antwort öffnen kannst – beginnst du zu kontemplieren, es entsteht ein weiter innerer Raum.
DU ÜBST YOGA!
Es gibt die Möglichkeit, deine innere, dich von allen Beschwerden befreiende Kraft zu wecken. Jede Sehnsucht kann sich auflösen. Du kannst aus dem Vollen schöpfen und jeden Tag glücklich sein.
Überzogen, weltfremd … esoterisch oder vielleicht doch nach einer Lösung?
Was dann auftaucht, bist DU!
EINE FRAGE
Hast du mal versucht, die Pause zwischen deinen Atemzügen wegzulassen? Achtung, das ist keinesfalls eine Einladung, es auszuprobieren. Denn
✔️ ohne Pausen geht gar nichts.
Dein Atem ist ein seismografisches Messgerät.
Er zeigt dir immer, wie es dir gerade geht.
Dein Atem spiegelt jede Emotion, jeden Gedanken.
Wie ein klarer See, dessen Oberfläche vom Wetter bewegt wird.
Wenn du deine Übungen machst, sollte dich dein Atem dabei sanft begleiten. Du bist genau richtig, wenn durch die Bewegungen dein Atem
- gleichmäßiger
- feiner
- intensiver wird.
✔️ Dein Atem ist heilig.
Du wirst ihn niemals manipulieren oder zwingen. Niemals!
Wichtig dabei:
3. DEIN ATEM IST DEIN ANKER
Vertraue deinem zauberhaften Atem! Dann sind Yogaübungen für dich nicht (länger) Gymnastik oder Workout. Wenn dein Körper sich mehr und mehr entspannt, wird auch dein Atem tief und in dir wird es … still.
Jetzt wird es richtig spannend.
Denn diese Stille ist alles andere als langweilig! Die Yogaschriften (vijnanabhairava) sagen, diese Stille ist
✔️ „eine Masse aus Bewusstsein und Glückseligkeit“.
Jaaaa! Hier machst du Bekanntschaft mit der Bewohnerin deines Körper-Zuhauses. Mit anderen Worten, mit dir selbst.
DAS BIST DU 😇
Dich sanft von deinem Atem aus der Zeit heben und an diesen Ort in dir bringen zu lassen, ist im Yoga keine esoterische Spinnerei. Es ist eine (tägliche) lebenswichtige Übung.
Warum?
Weil dieses yogische ‚Sesam öffne dich‘, für das dein Atem der Wegweiser ist, dir alles offenbart, was dich glücklich macht:
- Zufriedenheit
- unendliche Freude – Wonne!
- Liebe, Vertrauen, Hingabe, Dankbarkeit …
Sie sind die Substanz der süßen Stille in dir.
Wann immer du diesen Ort aufsuchst, bist du da.
Sie stehen dir in unendlicher Fülle zur Verfügung.
Sie warten auf dich!
Denn
4. INNERE RUHE IST EINE SUPERMACHT
Was soll ich sagen?
Es stimmt.
Ganz sicher hast du auch schon erlebt wie befreiend und unglaublich gut es sich anfühlt, wenn das Hättewürdesollte endet.
Wenn der magische Moment kommt, wenn Klarheit in dir funkelt und du spürst, wie dein Herz leicht wird und du voll und ganz darauf vertraust, dass du das richtige machst!
Yogapraxis wirkt diesbezüglich wie ein Katalysator.
Denn wenn du mithilfe deines zauberhafter Atems die Supermacht innere Ruhe anzapfst (Tipp 3+4), kannst du in Hülle und Fülle über das verfügen, was dir schon immer gehört:
💖 Inspiration – Enthusiasmus!
weswegen machen es dann nicht alle?
Ehrlich gesagt, frage ich mich das jeden Tag – obwohl ich die Antwort kenne 🙃. Denn um Yoga zu üben, musst du nichts weiter tun, als (DICH) wieder-holen.
Anstatt nervtötendes, immer gleiches, dich erschöpfendes
Auf und Ab
Drunter und Drüber
Zick und Zack
beginnst du die immense Kraft des WIEDER-HOLENs zu nutzen:
Du holst
- deine Aufmerksamkeit wieder zu dir selbst bei entspannter Bewegung
- deinen Atem wieder in die Tiefe und zu seinem Ursprung
- deinen Verstand (Geist) wieder zu seiner Quelle, die Stille, Kraft und Zufriedenheit ist
- dich selbst wieder in den Kontakt zur „Masse aus Bewusstsein und Glückseligkeit“, die DU BIST.
Wie sich Yoga und Meditation auf dein Leben auswirken ist eine sehr persönliche Sache.
Aber eins ist klar:
5. YOGA IST EIN WEG ZUR BEFREIUNG
von Zweifel, Angst, Sorge, Schwere und Sinnlosigkeit.
- Das Auf und Ab wird zum vergnüglichen Spiel
- das Drunter und Drüber löst sich auf in Vertrauen und Zufriedenheit
- das Zick-Zack und jede Sehnsucht endet.
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KIRSTIN PÜSCHEL
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MEDITATION
Glücklich zu sein ist weder Luxus noch Privileg. Sondern ein sehr persönlicher Prozess, der es dir ermöglicht Schritt für Schritt loszulassen, was deine Erfahrung von Klarheit und Freiheit blockiert. Damit kannst du noch heute starten!
Freude, Dankbarkeit, Leichtigkeit, GLÜCKLICHSEIN,
sind kein Resultat von Selbstoptimierung und Grübelei.
Sondern sie entsprechen deinem Wesen und sind immer in deiner Reichweite.
Weswegen ich mir da so sicher bin? Meditation und alle Methoden, die im klassischen Yoga ihren Ursprung haben, sind seit 30 Jahren mein Anker. Durch sie habe ich Antworten gefunden, die wirklich glücklich machen und die ich sehr gerne mit dir teile.
Die Gedanken ruhig werden lassen und niemals deinen Humor verlieren – das macht dein Leben federleicht. Wertvolle und ganz praktische Tipps gebe ich dir auch per Video. Klick dafür hier:
HEILIGE PFINGSTEN. EINE YOGISCHE BETRACHTUNG.
Wenn du bedenkst, dass laut Umfragen einige Menschen glauben, dass an Pfingsten der Papst gewählt wird … kann ich dir hier ruhigen Gewissens auch eine yogische Sichtweise auf dieses herrliche Fest anbieten. Seit einigen Jahren ist Pfingsten ein echter Höhepunkt in meinem Jahresverlauf. Ich verbringe diese Tage bevorzugt mit intensiver Yogapraxis.
Wie Selbstliebe alte Wunden heilt, damit das Narrativ deines Lebens nicht zur Kopie wird
Deshalb bitte ich dich darum, jetzt nicht resigniert abzuwinken, weil es möglicherweise immer noch die EINE Sache, das EINE Problem für dich gibt, das dir dein Leben so schwer macht. Es geht hier in keinem Fall um so absurde Annahmen wie ’selbst Schuld, musst du halt positiv denken‘. Ganz im Gegenteil. Es ist eher der leise und dich einladende Hinweis darauf, dass wahre Selbstliebe nicht an Äußerlichkeiten geknüpft sein kann. Sondern, dass sie auf einer sehr subtilen Ebene beginnt, die sich auf dein inneres Selbstgespräch auswirkt.
DEN MUTIGEN GEHÖRT DIE WELT
ch weiß nicht wie es bei dir gewesen ist, ob du Kinder hast? Ein Kind zu bekommen ist eine Herausforderung. Ein Kind zu bekommen, das aufgrund einer Behinderung besondere Pflege, besonders viel Geduld, besondere Kommunikation in der Partnerschaft und besondere äußere Voraussetzungen für sein alltägliches Leben braucht – würde mein Leben noch grundlegender verändern, als ich mir jemals vorstellen konnte.




