YOGA Ü40
VIER GOLDENE REGELN

DAS BLAUE VOM HIMMEL

wird dir oft versprochen, wenn es mainstreammäßig um Yoga geht.
Aber Achtung. Du musst dich nicht auf den Kopf stellen, damit Yoga für dich wirkt.

Yoga ist im klassischen Sinne ein Weg der dir zeigt wie du deine Haltungen –
die äußeren und die inneren (!) 
so verändern kannst, dass du dich wohl(er) fühlst.
Geborgen. Glücklich und geliebt.

In jedem Moment und ohne Bedingungen.
Das ist eine ‚harte Nuss‘ wenn du deinen Verstand so gebrauchst, wie du das gewohnt bist. Schon klar! Deshalb holt Yoga dich da ab, wo du im Moment stehst. Auch die einfachsten Übungen lassen deinen Körper jubilieren und deinen Gedanken Flügel wachsen. Yoga ist eine Praxis mit der du jetzt und hier ganz konkret etwas anfangen kannst. Viel mehr, als du (jetzt) denkst.


Du willst das volle Programm?
Das ist gut! Nutze meine vier goldenen Regeln für deinen Einstieg.
Die allerwichtigste zuerst:

 

1. YOGA IST EINFACH

Um in den Genuss der wunder-vollen Yogaübungen zu kommen, kannst du alles nutzen. Du kannst es heiligen 💖 : deinen Körper, deine Familie, deine Worte, deine Arbeit … deine Freude. Sogar deine Probleme! Denn dein ganz normales alltägliches Leben hilft dir dabei zu erkennen, wer du wirklich bist.

Wenn du dich mit diesem Ziel auf den Weg machst, beginnt Yoga.

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2. KEINE ABKÜRZUNG

Mehr oder weniger komplizierte Körperübungen ploppen meistens auf, wenn es um Yoga geht. Sie entstammen einer sehr jungen Strömung der jahrtausendealten Tradition, die Yoga ist. Ursprünglich sollten sie dem Zweck dienen, die innere spirituelle Kraft zu erwecken.

Heute gehören diese Übungen zum Standart.
Kein Wunder!

Sie sind eine großartige Möglichkeit, dich noch liebevoller deinem Körper zu widmen.

Ob sie deine innere Kraft erwecken?
Ob das wichtig ist?
Das verrate ich dir HIER!

3. DEIN KÖRPER IST DEIN ZUHAUSE

Die Haltungen müssen sich immer an deinen Körper anpassen und nicht umgekehrt. Solange du deinen Körper (noch) beurteilst läufst du Gefahr, ihn zu puschen. Beurteilen = nicht lieben!

Im Yoga wird dein Körper als dein Haus, dein Tempel betrachtet. Denn es ist ganz klar, dass du nicht dein Körper bist, sondern dass du einen Körper hast.

Die spannende und alles entscheidende Frage wer oder was dein Körper-Zuhause bewohnt, ist der Dreh- und Angelpunkt einer Yogapraxis im klassischen Sinne!

4. ÜBE YOGA ALS EINEN WEG

Nicht als Gymnastik oder Workout.
Wenn sich dein Körper mit dem Üben der Haltungen, so wie ich es oben beschrieben habe entspannt, wird auch dein Geist ruhiger. Das ist die Eintrittskarte zu deiner inneren Welt.

Jetzt wird es richtig spannend!

Denn wenn du an dieser Stelle weiter übst, wird sich eine Schatzkammer öffnen. Dein Leben wird zu funkeln beginnen.

Dich aus der Zeit zu heben und dich an diesen Ort in dir zu bringen ist im Yoga keine esoterische Spinnerei. Es ist eine (tägliche) lebenswichtige Übung.

Warum?
Weil du nur so erkennen kannst, dass alles was du dir wünschst und wovon du träumst immer schon vorhanden ist: Liebe, unendliche Freude und Zufriedenheit sind die Substanz der süßen Stille in dir. Wann immer du diesen Ort aufsuchst, bist du da.

Die inneren Schätze gehören dir.
Sie stehen dir in unendlicher Fülle zur Verfügung.
Sie warten auf dich!

Deinen inneren Reichtum zu erkennen und zu nutzen ist das Ziel von Yoga.

 

Mit Yoga machst du ganz bewusst stopp, um (wieder) vollständig in deine Kraft zu kommen. Nur so kannst du verhindern, dass deine Gedanken und damit auch dein Leben auf ewig im Kreis laufen.

Yoga hat etwas mit wieder- holen zu tun:

  • deine Aufmerksamkeit zu dir selbst bei entspannter Bewegung
  • deinen Atem in die Tiefe und zu seinem Ursprung
  • deinen Geist zu seiner Quelle, die Stille, Kraft und Zufriedenheit ist
  • dich selbst in den Kontakt zu deinem inneren Wesen, das laut Yogalehre ‚Gott‘ ist.

Achtung, bitte jetzt nicht erschrecken!
Dir ist klar, dass hier ganz sicher nicht ein alter Mann mit weißem Rauschebart gemeint ist! Aber das Erkennen deines inneren Wesens ist gleichbedeutend mit dem Zustand von Yoga. Es ist das Zentrum und das Ziel deiner Übungen. Super spannend, auf jeden Fall im Yoga Ü40. Alle anderen können sich ja gerne weiter auf den Kopf stellen und mal schauen, was das für die bringt 🙃 .

Beginne mit fünf Minuten am Tag.
Gerne wenn dein Körper sich durch Yogahaltungen entspannt hat. Aber das ist keine Voraussetzung! Fang einfach an. Du wirst sehen, es wirkt wie ein Wunder.

Ich bin Kirstin (51) und sehr gerne an deiner Seite, wenn du dich jetzt ganz (neu) in dein Leben verlieben willst. Selbst-bewusst, stark und federleicht.  Dafür habe ich die Erfahrungen meiner Yogapraxis und das gesamte Spektrum meines heilpraktischen Wissens für dich auf den Punkt gebracht.

7 GOLDENE Ü 40-REGELN.

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